The Native Path
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Heilpflanzen

Gewürz- und Heilpflanzen

 

Auf dieser Seite finden Sie Informationen über Gewürz- und Heilpflanzen.* 

 

1: Andornkraut (Marubii herba)

Herkunft: Asien, Amerika, Mittelmeerländer.

Verwendung:

Trockener Husten, Appetitmangel, Anregung der Gallenpruduktion, Völlegefühl, zur äusserlichen Anwendung bei schlecht heilenden Wunden.

Zubereitung und Anwendung:

1 gehäufter Esslöffel mit 2 grossen Tassen Wasser übergiessen, bedeckt zum Kochen bringen und warm abseihen. Innerliche Anwendung: Bei Husten 3mal tägl. 1 mit Honig gesüßte Tasse Tee warm trinken, bei Gallenbeschwerden ungesüßt vor den Mahlzeiten einnehmen. Äusserliche Anwendung: Warme Abkochung als Bademittel verwenden, z.B. bei Wunden oder Verbandmull tränken für Umschläge.

 

2: Angelikawurzel (Angelicae radix)

Herkunft: Europa, Osteuropa- West Russland

Verwendung:

Appetitmangel, Völlegefühl, Blähungen und Anregung der Magensaftproduktion.

Zubereitung und Anwendung:

1 gehäufter Teelöffel fein geschnittener Droge in 1 grossen Tasse mit kochendem Wasser überbrühen und bededeckt 10 MIn. ziehen lassen. 30 Min. vor dem Mahlzeiten 1 Tasse warm trinken. Bei Appetitmangel kann mit Honig gesüßt werden.

 

3: Baldrianwurzel (Valerianae radix)

Herkunft: Europa, auch Deutschland

Verwendung:

Unruhe, Erregungszustände, Einschlafstörungen.

Zubereitung und Anwendung:

Tee: 1 gehäufter Teelöffel mit 1 grossen Tasse Wasser kalt ansetzen, bedeckt aufkochen und 10 Min. ziehen lassen. 3mal tägl. 1 Tasse trinken.

Tropfen: Erwachsene mindestens 1/2 Teelöffel mit Flüssigkeit verdünnt einnehmen. Als Einschlafmittel sollten die Tropfen längerfristig eingenommen werden. Die Wirkstoffe der Baldrianwurzel können teilweise empfindlich wirken, daher sind fertige Präparate (Arzt od. Apotheke) empfehlenswert.

 

4: Benediktenkraut (Cnici benedikti herba)

Herkunft: Mittelmeerraum, Süd- und Osteuropa

Verwendung:

Förderung der Magen und Gallentätigkeit, Appetitlosigkeit.

Zubereitung und Anwendung:

1 gehäufter Teelöffel geschnittener Droge mit einer grossen Tasse kaltem Wasser zum Sieden bringen und abseihen. Den warmen Tee vor und zu den Mahlzeiten trinken.

 

5: Birkenblätter (Betulae folium)

Herkunft: Eurasien und Osteuropa

Verwendung:

Fördert die Durchspülung der Harnwege, vorbeugend gegen Harnsteine, Nierengries, Rheuma und Gicht, als Schwitzkur geeignet. Vorsicht:Nicht anwenden bei Wasseransammlungen(Ödeme) infolge von eingeschränkter Herz- und/oder Nierentätigkeit!

Zubereitung und Anwendung:

1 gehäufter Esslöffel Schnittdroge in 1 grossen Tasse mit siedendem Wasser übergiesen. Nach 15 MIn. umrühren und abseihen. Tägl. 3 frisch zubereitete Tassen zwischen den Mahlzeiten trinken.

 

6: Brennesselblätter/kraut (Urticae folium, herba) 

Herkunft: Weltweit in gem. Gebieten verbreitet.

Verwendung:

Harntreibend, bei Nierengrieß: zum Durchspülen, Prostatabeschwerden, Milch- bildend, Rheuma und Gicht. Vorsicht:Bei Wassersucht nicht anwenden!

Zubereitung und Anwendung: 

1 - 2 gehäufte Esslöffel mit 1/2 Liter Wasser kalt ansetzen, 5-10 Min. kochen. Von der Abkochung 3 Tassen über den Tag verteilt trinken. Tipp: zur Geschmacksverbessrung z.B. Fenchel oder Pfefferminze vor dem Abseihen geben.

 

7: Eibischwurzel- Blätter- und Blüten (Althaeae radix (folium, flos)

Herkunft: Mittel, Osteuropa und tl. Südeuropas

Verwendung:

Bei Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut, Bronchitis sowie bei Reizhusten.

Zubereitung und Anwendung:

Die Eibischauszüge werden mit kaltem Wasser frisch zubereitet. 1-2 Teelöffel der Schnittdroge mit 1 grossen Tasse kaltem Wasser 1 Std. bedeckt halten. Mehrmals Umrühren, Abseihen und schwachen Erwärmen tägl. 3-4 Tassen trinken.

 

8: Hagebuttenschalen (Rosae pseudofructus)

Herkunft: Europa

Verwendung:

Bei Vitamin-C- Mangel, in der Schwangerschaft und Stillzeit, gegen Fieber, bei vitaminarmer Ernährung.

Zubereitung und Anwendung:

Die kernfreie Schnittdroge- 1 Teelöffel mit 1 grossen Tasse Wasser kalt ansetzen und 5 Min. bedeckt leicht kochen. Dieser wohlschmeckender Tee kann nach Belieben gesüsst werden und ist zum Langzeitgebrauch gut geeignet.

 

9: Holunderblüten ( Sambuci flos)

Herkunft: Europa

Verwendung:

Sehr gut geeignet als Schwitzkur (z.B. bei Erkältung, auch fiebriger), wirkt Schleimlösend bei Bronchitis.

Zubereitung und Anwendung:

2 Teelöffel in 1 gr. Tasse aufbrühen, 10 Min. bedeckt lassen und nach Umrühren abseihen.

5-6 Tassen auf den Tag verteilt  gut warm und zügig trinken.

 

10: Kamillenblüten (Matricariae Flos)

Herkunft: Asien, Europa und Nord- Amerika

Verwendung:

Bei Magen- und Darmkrämpfen, Magengeschwür und Blähungen, Mund- und Magenschleimhaut- und Darmentzündungen.

Verwendung als Inhalation: Bei Bronchitis, Schnupfen- und Rachenentzündungen.

Verwendung als Umschläge: Bei Hautverletzungen- und Entzündungen.

Verwendung als Sitzbad: Bei Hämorrhoiden oder Ausfluß.

Zubereitung und Anwendung:

2 Teelöffel Kamillenblüten in 1 gr. Tasse mit kochendem Wasser aufbrühen und 5-10 Min. ziehen lassen. Umrühren und abseihen. Den Tee ungesüsst 3 mal tägl. trinken. Bei Magengeschwür- und Magenschleimhautentzündungen als Kur 7 Tage zwischen den Mahlzeiten trinken.

Als Umschläge die gleiche Menge verwenden. Zur Inhalation die doppelte Menge verwenden.

 

11: Knoblauch ( Allium Sativum)

Wer kennt ihn nicht, den Knoblauch. Er gehört zu den ältesten Heilmitteln der Menschheit und bestitzt seit jeher höchstes Ansehen, was sogar dazu führte, dass in Ägypten Schwüre im Namen des Knoblauchs gesprochen wurden. In einer Papyrusrolle aus dem Jahre          1600v. Chr. wird überdies von einem Streik berichtet, weil die tägliche Knoblauchration zu niedrig ausgefallen war. Beim Bau der Cheops- Pyramide wurden Lauchgewächse wie Rettich, Knoblauch, Zwiebeln und Lauch nach heutigen Angaben in Millionenmengen verzehrt.

Dem Knoblauch wird eine derart große Vielfalt an heilenden, schützenden und kräftigenden Eigenschaften zugesprochen, dass es dieser kleine Bericht kaum schaffen wird, diese komplett vorzustellen. Abgesehen davon, dass Knoblauch vor Vampiren, Hexen, Geistern und dem "Schwarzen Tod" schützen soll, wird ihm eine günstige Beeinflussung des Fettstoffwechsels attestiert- allerdings nicht bei jedem menschen. Er soll antiatherogen, also Ablagerungen in den Gefäßwändenhemmen, und blutdrucksenkend wirken. In der Naturheilkunde wird Knoblauch ebenso zur Durchblutungsverbesserung bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit, zur Therapie bei Atemwegserkrankungen (z.B. Keuchhusten) und zur Unterstützung des Immunsystems eingesetzt.

Äußerlich aufgetragen zeigt er seine Wirkung bei Hühneraugen, Warzen, Ohrenschmerzen, Muskel- und Nervenschmerzen. Die Hauptwirkstoffe im Knoblauch sind schwefelhaltige Verbindungen, die u.a. auch für seinen typischen Geruch und Geschmack verantwortlich sind. Allicin ist eine davon. Über das bereits erwähnte hinaus wirkt sie antibiotisch (gegen Bakterien) sowie antimykotisch (gegen Pilze). Diese antimikrobielle Wirkung soll sogar Viren und Protozoen (einzellige Lebewesen) umfassen. Wird Knoblauch therapeutisch eingesetzt , dann beträgt die mittlere Tagesdosis 4 g frische Knoblauchzehen bzw. 8 mg Knoblauchöl oder 900 - 1200 mg Knoblauchpulver. Bei diesen Dosierungen tritt bei ca.50% der Anwender der typische Knoblauchgeruch auf. Es gibt jedoch auch Mazerate (Auszugsöle), nach deren Einnahme keine Geruchsbildung auftritt.

(Ellen Szilagyi-Weiß, Heilpraktikerin)      

 

12: Knoblauchzwiebel ( BulbusAllii sativi)

Herkunft: Vorder- und Südasien, mittlerweile in vielen Ländern kultiviert.

Verwendung:

Gut gegen erhöhte Blutfettwerte, als Blutdrucksenkmittel (Wichtig: bei Einnahme von frischen Knoblauchzehen- langfristig), erweitert die Blutgefäße, Blähungen, träge Gallenfunktion, bei Wurminfektionen, unterstützend bei Diabetes. Wirkt auch gegen Fußpilz-als frisch gepresster Knoblauchsaft.

Zubereitung und Anwendung:

Täglich 1-2 Knoblauchzehen. Da die Geruchsbildung für viele störend ist, gibt es auch Fertigpräparate ohne diese Nebenwirkung.

 

13: Lindenblüten (Tilae flos)

Herkunft: Europa, China.

Verwendung:

Gegen Husten und Erkältungskrankheiten, sehr gut geeignet als Schwitzkur.

Zubereitung und Anwendung:

Von der Schnittdroge 2 Teelöffel in 1 gr. Tasse mit kochendem Wasser überbrühen. 10 Min. bedeckt ziehen lassen. Über den Tag verteilt 3 Tassen gut warm trinken. Als Schwitzkur: 2 Tassen rasch hintereinander trinken. Tipp: Tee mit 1 Teelöffel Honig süssen und/ oder mit Holunderblüten (zu gleichen Teilen) mischen.

 

14: Löwenzahnwurzel (Taraxaci radix), Löwenzahnwurzel mit Kraut (Taraxaci radix cum herba)

Herkunft: Fast Weltweit verbreitet.

Verwendung:

Als Bittermittel bei Magensäuremangel, Blähungen und Vollegefühl. Zur Anregung der Leber- Mehrproduktion von Gallenflüssigkeit, Gallensteinen, Steigerung der Harnmenge. Wirkt günstig auf die Bauchspeicheldrüse, auch bei chronischen Rheuma. Wirkt positiv bei Ekzemen.

Zubereitung und Anwendung:

3 Teelöffel geschnittener Wurzel mit 2 gr. Tassen Wasser kalt ansetzen. Den Kaltansatz kurz aufkochen, umrühren und warm abseihen. Den Absud zu den Hauptmahlzeiten trinken. Löwenzahnwurzel mit Kraut wird auf die gleiche Weise zubereitet und angewendet. Als Kur 4 Wochen lang morgens und abends 1 Tasse von der Drogenabkochung trinken. Bei chronischen Erkrankungen, erzielt man eine günstige beeinflussung nur durch Langzeitanwendung. Preßsaft aus frischem Löwenzahn kommt auch zur Anwendung- nach Kneipp.

 

15: Mariendistelfrüchte (Cardui mariae fructus)

Herkunft: Mittelmeerländer, Nordafrika, wird auch in Deutschland angebaut.

Verwendung:

Bei gallenbedingten Verdauungsstörungen, Lebererkrankungen z.B. Fettleber, Bei Beschwerten im Magen-Darmbereich.

Zubereitung und Anwendung:

Die Mariendistelfrüchte sind als Tee nicht geeignet, das sie nur wenig wasserlöslich sind. Man zerkleinert die Früchte am besten in einem Mixer. 3x tägl. einen Teelöffel einnehmen, Joghurt eignet sich gut zum mischen. Erfolg hat man nur wenn mann die Mariendistelfrüchte über einen längeren Zeitraum einnimmt, Alkoholgenuss ist untersagt!

 

16: Meerrettichwurzel (Armoraciae radix)

Herkunft: Südosteuropa, Deutschland

Verwendung:

Bei Bronchialkatarrh und Blasenkatarrh, nicht bei Nierenerkrankungen verwenden. Gut geeignet zur Anregung der Hautdurchblutung bei Gicht, Rheuma und Furunkeln und Karbunkeln.

Zubereitung und Anwendung:

Innerlich: Die frische Wurzel zu einem Mus zerkleinern oder mit einem Messer schaben. 3x tägl. einen Teelöffel einnehmen, mit Apfelbrei od. ähnl. unbedingt mischen. 

Eine andere Möglichkeit: Die Wurzel grob raspeln und die doppelte Menge Zucker dazu geben, über Nacht den Saft ziehen lassen. Der dann sirupartige Saft durch ein feines Tuch abgiessen. Bei Husten 3x tägl. einen Eßlöffel einnehmen.

Äußerlich: Bei Rheuma, Furunkeln oder Karbunkel den Meerrettichbrei auf die betroffenen Hautstellen dick streichen. Achtung: Vor der Anwendung auf Verträglichkeit testen!- Eine sehr kleine Fläche bestreichen.

 

 

17: Pfefferminzblätter ( Menthae piperitae folium)

Herkunft: Weltweit, Anbau auch in Deutschland

Verwendung:

Regt die Gallenproduktion an, gegen krampfartige Gallenbeschwerden, Blähungen, gegen kolikartige Magen- und/oder Verdauungsstörungen, gegen Übelkeit und Brechreiz, sowie gegen Durchfall, auch zur leichten Beruhigung.

Zubereitung und Anwendung:

2 Teelöffel der Schnittdroge in einer gr. Tasse brühen und 10 Min. bedeckt ziehen lassen, Umrühren und abseihen. Bei Entzündungen und krampfartigen Beschwerden erhöht die Zugabe von 1 Teelöffel Kammillenblüten die Wirkung. 4 Tassen tägl. warm trinken.

 

18: Rhabarberwurzel ( Rhei radix)

Herkunft: Europa, ursprl. Nordchina und Tibet.

Verwendung:

Als Abführmittel und gegen Hämorrhoiden. Nicht zur Daueranwendung und für Schwangere und Kinder mit Darmverschluß und Entzündung geeignet!

Zubereitung und Anwendung:

Die geschnittene Wurzel zu Pulver zerschlagen. Vor dem Schlafengehen, 3 Messerspitzen auf einer feuchten Oblate einnehmen. Alternativ: 1 gestrichener Teelöffel voll Schnittdroge pro Tasse 15 Min. ziehen lassen und nach Umrühren abseihen. Die Wirkung tritt nach ca. 8 Stunden ein.

 

19: Salbeiblätter (Salviae folium)

Herkunft: Mittelmeerländer

Verwendung:

Bei Blähungen, Völlegefühl, Entzündungen im Mund- und Rachenraum, wirkt schweiß- und speichelhemmend. Befristet einnehmen!

Zubereitung und Anwendung:

Zum Gurgeln und als Mundspülung einen 10 Min. Aufguß aus 1 gehäuften Eßlöffel der Droge verwenden. Zur Wirkungsverstärkung 1 Teelöffel Kochsalz mit 1/2 Liter kochendem Wasser verwenden.

Bei Verdauungsbeschwerden 1 Teelöffel Droge in 1 gr. Tasse 10 Min. bedeckt brühen. 3 Tassen über den Tag verteilt trinken. Zur Schweißhemmung 1-2 Tassen kalt abends trinken.

 

20: Thymiankraut (Thymi herba)

Herkunft: Südeuropa, Anbau auch in Deutschland

Verwendung:

Sehr gut geeignet als Hustenmittel, wirkt bakterienabtötent, auswurffördernd und krampflösend.

Zubereitung und Anwendung:

1 gehäufter Teelöffel mit kochendem Wasser übergiessen. 10 Min. bedeckt ziehen lassen und abseihen. Kann mit Honig gesüsst werden. Tägl. 3-4 Tassen warm trinken.

 

21: Walnussblätter (Juglandis folium - Folia Juglandis)

Herkunft: Deutschland u. a.

Verwendung:

Gegen leichte oberflächliche Hautentzündungen, auch gut bei übermäßige Schweißansonderungen, z.B. Hände und Füße.

Zubereitung und Anwendung:

7 Eßlöffel der Schnittdroge ca. 25g mit 1 Liter Wasser kurz kochen lassen, gut abseihen und Hände oder Füße 2mal tgl. 10 Min. lang baden.

 

22: Weißdornblätter auch mit Blüten- Früchte (Crataegi folium cum flore, Crataegi fructus)

Herkunft: Europa auch Deutschland

Verwendung:

Bei Leistungsabfall des Herzens, Druck und Beklemmungsgefühl in der Herzgegend. Nutzen nur bei langfristiger Anwendung, die Wirkung setzt erst allmählich ein. Mit dem Artzt absprechen!

Zubereitung und Anwendung:

Man kann Fertigpräparate verwenden, oder die Droge selbst. Morgens, mittag und abends je 1 gestrichenen Teelöffel fein gepulverte Weißdornblätter mit Blüten einnehmen. Man kann das Pulver am besten mit einem Mixer selbst bereiten. Die Anwendung, zieht sich über viele Wochen.

Als Tee: 1 Teelöffel Blätter mit Blüten in einer Tasse mit kochendem Wasser brühen. 10 Min. ziehen lassen und abseihen, 3-4 Tassen tgl. trinken. Diese Anwendung, sollte einige Wochen dauern.

 

23: Zinnkraut- Schachtelhalmkraut (Equiseti herba)

Herkunft: Weltweit

Verwendung:

Regt die Nierentätigkeit an, Nierengrieß und ist harntreibend. Nicht anwenden bei Wasseransammlungen!  

Zubereitung und Anwendung:

2 Teelöffel voll Schnittdroge mit 1 gr. Tasse Wasser 5 Min. leicht kochen lassen. Den Ansatz 10 Min. ziehen lassen und morgens, mittags und abends 1 Tasse trinken.

 

Anmerkung: Natürlich gibt es unzählig viele Heil- und Gewürzpflanzen und deren Anwendung, die hier aufgeführten sind nur ein kleiner Teil davon. Es ist mir nicht möglich, alle aufzuführen, ich hoffe Sie haben dafür Verständnis.

* Diese Informationen beziehen sich auf unterschiedliche Quellen, daher übernehme ich keine Haftung auch für Anleitung und Gebrauch. Sollten Sie aufgrund dieser Informationen Gewürz oder Heilkräuter in irgendeiner Form nutzen oder Zubereiten, verzehren oder weitergeben, geschied dies auf Ihr eigenes Risiko. Vor dem Gebrauch und der Einnahme von Gewürz oder Heilpflanzen, sollten Sie ihren Arzt oder Apotheker um Rat fragen.

 

Lila pilamaya yelo

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