The Native Path
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Verschiedenes

 

 

Gebet an die Elemente

 

Liebes Element Wasser:

 

Mit der Kraft des universellen Wassers wasche aus meiner Aura und löse auf alle negativen Energien und Ängste, die mein Heute belasten.

Danke, liebes Element Wasser.

 

Liebes Element Feuer:

 

Mit der Kraft des universellen Feuers reinige und wandle um alle falschen Programmierungen meiner selbst, die heute nach Umwandlung und Reinigung rufen.

Danke liebes Element Feuer.

 

Liebes Element Luft: 

 

Kraft  des universellen Geistes stärke und nähre ich mein Selbst mir der ewig pulsierenden Lebensernergie, durchströme meinen ganzen Körper, jede Zelle, bewirke, daß alle Zellen, die heute sich erneuern, meiner Vollkommenheit entsprechen, verhindere, daß falsche Programme kopiert werden.

Danke liebes Element Luft.

 

Liebes Element Erde:

 

Mit der Kraft der universellen Energie der Atome verwirkliche meine Form, als würdigen Tempel für das Ich - Bin.

Danke liebes Element Erde.

Ich danke euch, liebe Elemente.

(Maya - Gebet, Quelle unbekannt)

 

Liebes Element Wasser:

 

Mit der Kraft des universellen Wassers wasche aus meiner Aura und löse auf alle negativen Energien und Ängste, die mein Heute belasten.

Danke, liebes Element Wasser.

 

Liebes Element Feuer:

 

Mit der Kraft des universellen Feuers reinige und wandle um alle falschen Programmierungen meiner selbst, die heute nach Umwandlung und Reinigung rufen.

Danke liebes Element Feuer.

 

Liebes Element Luft: 

 

Kraft  des universellen Geistes stärke und nähre ich mein Selbst mir der ewig pulsierenden Lebensernergie, durchströme meinen ganzen Körper, jede Zelle, bewirke, daß alle Zellen, die heute sich erneuern, meiner Vollkommenheit entsprechen, verhindere, daß falsche Programme kopiert werden.

Danke liebes Element Luft.

 

Liebes Element Erde:

 

Mit der Kraft der universellen Energie der Atome verwirkliche meine Form, als würdigen Tempel für das Ich - Bin.

Danke liebes Element Erde.

Ich danke euch, liebe Elemente.

(Maya - Gebet, Quelle unbekannt)

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Die heiligen Schriften der Natur       

      Die Anweisungen des Schöpfers sind niedergeschrieben in unseren Herzen und Gedanken, in den heiligen Schriften der Natur, die jeder für sich selbst lesen kann tagtäglich in den kleinen Geschöpfen, in den Gräsern und Bäumen, in den wachsenden Dingen, im Wind, Donner und Regen, in den Meeren, Seen, Flüssen, in Gebirgen, Felsen und Sand, in der gegenwärtigen Kraft der Sonne, dem Zauber von Großmutter Mond, in den Geheimnissen der Sterne.

All diese spirituellen Dinge sind unsere Lehrer.

Auch wir haben spirituelle Wesen in uns. Sie können uns die Weisheit unserer Herzen lehren. Der Schöpfer hat uns das Wissen von Schönheit und Liebe, Freude und Frieden in unsere Herzen gegeben.

Mit diesem Schatz in uns können wir uns den Wesen aller Dinge öffnen, damit sie uns lehren und uns auf den wahren Pfad des Lebens führen.

(Quelle unbekannt)   

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Wir sind nicht auf Erden, um zu leben.

Wir sind gekommen, um zu schlafen, nur um zu träumen.

Unser Leib ist eine Blume, wie das Gras im Frühling ergrünt, so öffnen sich unsere Herzen und treiben Knospen, um zu blühen und dann zu verwelken.

(Azteken, unbekannt)

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Eins mit der Welt

Helft mir!

Meine Worte sind verbunden zu einem

mit den großen Bergen,

mit den großen Felsen,

mit den großen Bäumen,

eins sind sie mit meinem Körper

und mit meinem Herzen.

Helft mir

mit übernatürlichen Kräften,

und du, Tag,

und du, Nacht,

ihr alle seht mich -

eins mit der Welt!

(Gebet der Yokut- Indianer)

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Der Weise ist ein Spiegel

Der Weise ist eine Leuchte, eine starke Fackel, ein klarer Spiegel.

Er ist im Besitz von Bilderhandschriften, nennt Bücher sein eigen.

Er ist den Menschen ein Vorbild, er ist der Weg, der Führer, der antreibt,

ihr Begleiter, der Leiter, der ihnen vorangeht.

Der wahre Weise ist wie ein Arzt, ein wohlunterrichteter Hüter,

ein Mann, zu dem man Vertrauen hat und der des Vertrauens wert ist,

und wert, dass man ihm glaube.

Er ist ein Lehrer der Wahrheit, ein Mahner und Erzieher, der das gute

Beispiel gibt, der einem Augen und Ohren öffnet, der die Richtung weist,

den Weg abkürzt und einen immer begleitet.

Er hält einem den Spiegel vor und nimmt einem Geständnisse ab.

Er ist es wert, dass man sich ärztlichen rat von ihm hole,

sich zum Vorbild nehme.

Er erleuchtet die Welt über uns und weiss über das Land

der Toten Bescheid.

(Azteken)

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Grenzen

Atom, Klon, Gen, Mensch wie weit willst du noch gehen?

(Roland Krappmann, Lebensberater, Lehrer des Lebens)

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Selbstverwirklichung

Kein Mensch beginnt zu sein, bevor er seine Vision empfangen hat.

(Ojibwa)

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Die Suche nach dem Gesicht

Die Suche nach dem Gesicht, auf die ich gegangen bin, unternahm ich mit meiner Lehrerin vom Stamm der Nord-Cheyenne.  Sie ist fünfundachtzig Jahre alt und ist als <Hüterin der heiligen Büffelmütze> bekannt. Bei ihrem Volk heisst sie <Die Frau,   die alles weiss>. Sie und eine jüngere Medizinfrau führten mich an einen Ort in South Dakota, den man Bear Butte nennt. Es ist Prärieland, das allmählich ansteigt und in die Black Hills übergeht. Das ist der tratitionelle Ort des Fastens und der Visionssuche für die Sioux und die Cheyenne, und das schon seit Jahrhunderten und aber Jahrhunderten.

Die Cheyenne halten es so, dass du fastest und dich an Leib, Seele und Gefühlen reinigst. Dann begibst du dich für vier Tage und Nächte nur mit einem Lendenschurz bekleidet und mit einer Büffeldecke auf die Spitze eines berges, und dort bleibst du, ohne Essen oder Wasser, und betest um ein Gesicht.

Auf diese Art Suche bin ich gegangen.

Die jüngere Medizinfrau führte mich die Kuppe hinauf. Sie bereitete und segnete ein Salbeibuschbett auf einem äußerst felsigen Hügel auf halben Weg. Dies sollte mein Bett sein. Nachdem wir eine Pfeife geraucht und Gebete gesprochen hatten, ließ sie mich allein. Ich brachte also die Zeit dort damit zu, zu fasten und um ein Gesicht zu beten...

Ein paar Wölkchen huschen über dem Himmel, aber es ist noch ziemlich warm, später Herbst. Ganz friedvoll liege ich hier einfach da. Und neben mir taucht eine Frau auf, älter als ich, aber eigentlich keine alte Frau. Sie ist sehr einfach angezogen, Wildleder, und es überrascht mich, dass ihr gewand keine Perlenstickerei aufweist.

Sie trägt ihr rabenschwarzes Haar in langen Zöpfen, und sie steht neben mir und fängt an, zu mir zu sprechen. Wie sie so zu mir spricht, vernehme ich ihre Worte, jedoch nicht mit den Ohren; eigentlich höre ich sie überhaupt nichts sagen. Mir ist, als flößte sie mir etwas durch den Nabel ein, und es strömt durch mich hindurch, und manches davon kann ich mir zu Worten deuten, aber nicht alles, als gäbe sie mir etwas durch meinen Magen ein und ließe es dann aufsteigen. So müssen die Worte, die ich dem beilege, meine eigenen sein, und im Laufe der zeit habe ich mehr und mehr von dem entdeckt, was sie mir erzählte...

Sie sagte zu mir, dass die Erde in Not ist, dass das Land in Not ist und dass hier auf diesem Land, dieser Schildkröteninsel, Turtle Island, diesem nordamerikanischen Land, ein Gleichgewicht nottut. Sie sagte, dass die drängende, aggressive, analytische, intellektuelle, aufbauende, machende Energie ein sehr grosses Übergewicht über die weibliche, empfangende, gewährende, sich- ergebende Energie gewonnen hat.     

Sie sagte, was nottut, ist ein Aufrichten und Gleichgewichten. Und da wir das Gleichgewicht verloren haben, müssen wir mehr Nachdruck auf das Sich- Ergeben legen, darauf, empfangend, gewährend, nährend zu sein. Sie sprach zu mir als Frau, und mir war es bestimmt, dies Botschaft vor allem an Frauen weiterzugeben.Aber nicht nur den Frauen tut es not, in dieser Weise zu erstarken; uns allen tut dies not, Männern wie Frauen gleichermaßen.

Frauen sind in diesen Raum hineingeboren. Es ist natürlicher für uns, empfangend und nährend zu sein. So ist es einer Frau in diesem Körper bestimmt. Doch selbst die Frauen in unserer Gesellschaft tun sich dabei schwer. Keine von uns hat jemals gelernt, dies geschehen zu lassen. Wir wissen, wie wir etwas tun, wir wissen, wie wir etwas herstellen, etwas machen, etwas versuchen.

Aber wir müssen zulassen, offen sein, uns ergeben, dienen. Dies sind Dinge, von denen wir nicht viel wissen. Sie sagte mir also, dass vor allem Frauen jenen Ort finden müssen, die Stärke ihres eigenen Ortes finden müssen, und dass auch die ganze Gesellschaft, Männer und Frauen, dieses Gleichgewicht braucht, damit wir uns selbst ins Lot brimgen können...

Über solche Dinge sprach sie zu mir, darüber, uns zu reinigen, so dass wir durchlässig sind für Liebe und Licht und Ergebung. Und als sie geendet hatte, stand sie einen Augenblick lang ruhig da. Ihre Füße blieben an Ort und Stelle, sie aber schoß über das Firmament in einem Regenbogen, der sich über die Himmel spannte, mit ihrem Kopf an der Spitze des Bogens.

Und dann begannen die Lichter, die den Regenbogen bildeten, zu erlöschen, beinah wie ein Feuerwerk am Himmel, erloschen von ihren Füßen aus und erloschen und erloschen. und sie war fort.

( Brooke Medicine Eagle, Nez Percè und Sioux)   

-----------------------------------------------------------------------------------------Frühlingsdanksagung

Wir haben die schwere Prüfung des Winters überstanden,

den Hunger, die Winde, den Schmerz und die Krankheit,

und weitergelebt.

Wir trauern um die Großeltern,

Eltern, Kinder und Geliebten,

die von uns gegangen sind.

Aufs neue werden wir den Schnee schmelzen sehen,

die strömenden Säfte schmecken,

die knospenden Saaten berühren,

die aufspringenden Blüten riechen,

die Erneuerung des Lebens erfahren.

(Dankgebet der Ojibwa)

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Vergänglichkeit

Wie lange leben wir auf den Erden?

Nicht für immer,

nur eine kleine Spanne.

Jade zerbricht,

Gold wird zerdrückt,

Quetzalfedern knicken.

Nichts dauert auf Erden,

alles lebt nur einen Hauch lang.

Unsere Zeit ist geliehen,

im Nu müssen wir sie hinter uns lassen.

(Azteken)

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Anmaßung

Wenn man ein Gewächs Unkraut nennt,

zeigt sich darin die ganze Anmaßung des Menschen.

(Edmond Rostand)

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HEILIG

Die Mutter ist - HEILIG

Der Vater ist - HEILIG

Das Kind ist - HEILIG

Die Großeltern sind - HEILIG

Die Schöpfung ist - HEILIG

Die Liebe ist - HEILIG 

Der Schöpfer ist - HEILIG

(Roland Krappmann, Lebensberater, Lehrer des Lebens)

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Behandle einen Stein wie eine Pflanze,

eine Pflanze wie ein Tier

und ein Tier wie einen Menschen.

(Indianische Weisheit)

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Die zwei Wölfe

Eines Abends erzählte ein alter Cherokee- Indianer seinem Enkelsohn von

einem Kampf, der in jedem Menschen tobt.

Er sagte: " Mein Sohn, der Kampf wird von zwei Wölfen ausgefochten,

die in jedem von uns wohnen.

Einer ist böse.

Er ist der Zorn, der neid, die Eifersucht, die Sorgen, der Schmerz,

die Gier, die Arroganz, das Selbstmitleid, die Schuld,

die Vorurteile, die Minderwertigkeitsgefühle,

die Lügen, der falsche Stolz und das Ego.

Der andere ist gut.

Er ist die Freude, der Friede, die Liebe, die Hoffnung, die Heiterkeit,

die Demut, die Güte, das Wohlwollen, die Zuneigung,

die Großzügigkeit, die Aufrichtigkeit,

das Mitgefühl und der Glaube.

Der Enkel dachte einige Zeit über die Worte seines Großvaters

nach und fragte dann:

"Welcher der beiden Wölfe gewinnt?"

Der alte Cherokee antwortete:

"Der, den du fütterst."

(Quelle unbekannt)

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Recht

Der Mensch nimmt sich zwar viele Rechte heraus, hat aber nur das eine Recht,

das Recht auf sein Leben.

(Roland Krappmann, Lebensberater, Lehrer des Lebens)

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Nicht Geld oder Macht sind es, die glücklich machen.

Es ist die Liebe.

(Roland Krappmann, Lebensberater, Lehrer des Lebens)

 

Anmerkung:

Weder das streben nach Materiellen Dingen, noch das streben nach Macht und Geld, bringen die Erfüllung für das Leben. Es ist einzig die Liebe, die die Erfüllung bringt. Was nützt all der Reichtum oder in der Hierarchie ganz oben zu stehen, wenn man doch alleine ist.

Nur wer Liebe geben und empfangen kann, weiß was Erfüllung ist.

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Lila pilamaya yelo

 

 

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